Die Stille ist dicht

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Die Stille ist dicht

 

Feine Worte tropfen auf schwarzen Asphalt

Sammeln sich in Sätzen

Allmählich vermengt zu Sinn

 

Mehr Tropfen sausen herab

Sammeln sich zu neuen Pfützen

Rasch wachsen sie alle an

 

Ein Fluss gebildet

Überschwemmt die Stadt

Reißt alles mit sich

 

Bricht ein ins große Mehr

Wirbelt auf die Wellen

In die Höhe spritzen verwirbelt Worte schäumend

 

Sinn reist auseinander

zerstäubt in der Luft

 

Zurück bleibt das Meer

Glatt, friedlich, seicht

 

Die Stille ist dicht

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